Haarrekonstruktion nach Chemotherapie: RENASCOR beim TRIHOFEST 2026
In Minsk sprach Stéphane PAULET, Gründer des RENASCOR-Labors, während des ersten Trichologie-Festivals in der Republik Belarus vor einem Fachpublikum über Strategien und Methoden der Haarrekonstruktion nach einer Chemotherapie.
Ein noch wenig behandeltes Thema: die Qualität des Nachwachsens.
Das TRIHOFEST 2026 brachte Trichologie-Experten in Minsk zusammen, um Fortschritte in der Haarpflege zu diskutieren. Als Redner eingeladen, präsentierte Stéphane PAULET den Ansatz des RENASCOR-Labors zu einem Thema, das auf Konferenzen selten diskutiert wird: nicht, ob Haare nach einer Chemotherapie nachwachsen, sondern in welchem Zustand – und wie man die Kopfhaut vorbereitet, um die Voraussetzungen für ein dichtes, gesundes und erfahrenes Nachwachsen zu schaffen.
Die Intervention, die auf Englisch mit Simultanübersetzung ins Russische durchgeführt wurde, konzentrierte sich auf Strategien und Methoden zur Haarrekonstruktion nach einer Chemotherapie: Wiederherstellung der Follikelumgebung – perifollikuläre Entzündung, Barrierefunktion, Mikrozirkulation – bevor das Nachwachsen einsetzt. Eine Logik der Rekonstruktion, präsentiert vor einem Praktikerpublikum.
Als einziger Redner aus Frankreich vertrat Stéphane PAULET das RENASCOR-Labor vor mehr als 150 Onkologen, Ärzten und Trichologen aus Russland, Kasachstan, Weißrussland und Israel – eine internationale Bühne für ein Thema, das auf Konferenzen immer noch selten behandelt wird. RENASCOR ist seit 2017 auf Haarrekonstruktion und -reaktivierung spezialisiert und präsentierte das REDACTIV®-Protokoll, das sich auf die Qualität des Nachwachsens nach einer Chemotherapie konzentriert.
Was wurde präsentiert Minsk.
Spontanes Nachwachsen ist kein Qualitätsnachwachsen. Nach einer Chemotherapie kommt der Follikel aus seiner Blockadephase heraus und das Nachwachsen beginnt meist von selbst wieder. Aber seine Dichte, seine Textur und der Komfort der Kopfhaut sind nicht garantiert: Hier kommt die Unterstützung ins Spiel.
Die Follikelumgebung bestimmt das Ergebnis. Eine durch die Behandlung gezeichnete Kopfhaut – perifollikuläre Entzündung, veränderte Barrierefunktion, verminderte Mikrozirkulation – bietet ungünstiges Terrain. Ohne Wiederherstellung dieser biologischen Umgebung kann das Nachwachsen langsam, schwach oder unregelmäßig erfolgen.
Vor der Stimulation neu aufbauen. Die vorgestellte Logik kehrt die übliche Reihenfolge um: Anstatt die Zwiebel zu zwingen, stellen wir zunächst die Bedingungen für ein gesundes Nachwachsen wieder her, und wir handeln frühzeitig, anstatt passiv darauf zu warten, dass sich das Nachwachsen durchsetzt.
Eine unterstützende klinische Beobachtung. Stéphane PAULET berichtete von einem Fall, der auf einer Konferenz vorgestellt wurde: ein mit Anthrazyklinen und Taxanen behandelter Patient mit fast vollständigem Haarausfall, bei dem die Unterstützung mit REDACTIV® nach vier Monaten mit einem deutlich dichteren Nachwuchs und einem deutlich verbesserten Faserdurchmesser im Vergleich zum Ausgangszustand einherging. Eine Veranschaulichung des Ansatzes – dargestellt als klinische Beobachtung und nicht als Ergebnisversprechen.
Das Thema wurde in Minsk ausführlich vorgestellt
Der beim TRIHOFEST 2026 vorgestellte Ansatz – sich auf das Nachwachsen vorzubereiten statt darauf zu warten – ist Gegenstand eines Nachschlagewerks, das sich dem Nachwachsen nach einer Chemotherapie widmet.
RENASCOR® Labor – Paris. Diese Seite berichtet über einen professionellen Eingriff und hat einen informativen Zweck; es handelt sich nicht um eine medizinische Beratung.